Bestattungsvorsorge in Ingolstadt: festhalten, was gelten soll
Bei der Bestattungsvorsorge in Ingolstadt geht es um eine einzige Frage: Sollen Ihre Angehörigen später raten, was Sie sich gewünscht hätten, oder sollen sie es nachlesen können? Alles andere ist Ausführung. Wir setzen uns mit Ihnen hin, schreiben Ihre Entscheidungen auf und verwahren sie, bis sie gebraucht werden.
Was Vorsorge Ihren Angehörigen abnimmt
Nach einem Todesfall müssen Menschen innerhalb weniger Tage Dinge entscheiden, über die sie nie gesprochen haben. Erdbestattung oder Feuerbestattung. Trauerfeier oder stille Beisetzung. Welche Musik, welcher Redner, welche Anzeige, welcher Sarg. Jede dieser Entscheidungen ist für sich genommen klein, und jede trägt die Angst mit sich, gerade das Falsche zu tun. Wer vorsorgt, nimmt genau diese Angst aus dem Raum. Was festgelegt ist, muss nicht mehr verhandelt werden, auch nicht zwischen Geschwistern, die sich sonst über alles einig sind.
Was Vorsorge nicht leistet
Vorsorge macht das Sterben nicht leichter, weder für Sie noch für die anderen. Sie verhindert auch keinen Familienstreit, wenn der Streit schon vorher da war. Und sie ersetzt kein Testament: Was mit Wohnung, Konto und Erbe passiert, gehört zum Notar und nicht zu uns. Was Vorsorge leistet, ist eng begrenzt und trotzdem viel: Sie nimmt Ihren Angehörigen die Fragen ab, die kein Mensch beantworten kann, wenn er gerade jemanden verloren hat.
Was Sie festlegen können
Fast alles. Die Bestattungsart, von der Erdbestattung über die Feuerbestattung bis zur See- oder Baumbestattung. Den Ort, die Grabart, den Sarg oder die Urne. Ob es eine Trauerfeier geben soll und wie sie ablaufen soll: Musik, Redner, Blumen, ob jemand sprechen darf und wer eher nicht. Was in der Traueranzeige steht und in welcher Zeitung sie erscheint. Welche Kleidung Sie tragen möchten. Sie können auch festhalten, was Sie ausdrücklich nicht wollen. Erfahrungsgemäß ist dieser Teil für Angehörige der hilfreichste.
Wie das Geld abgesichert wird
Damit Ihre Vorsorge nicht zur Rechnung für Ihre Angehörigen wird, lässt sich der Betrag im Voraus absichern, über ein Treuhandkonto oder über eine Sterbegeldversicherung. Das Guthaben ist zweckgebunden und wird im Todesfall ausschließlich für die vereinbarten Leistungen verwendet. Welche der beiden Varianten für Sie sinnvoller ist, hängt von Ihrem Alter und Ihrer Situation ab. Wir sagen Ihnen offen, wenn eine davon in Ihrem Fall keinen Vorteil bringt.
So läuft es ab
Zuerst ein Gespräch, bei uns, bei Ihnen zu Hause oder am Telefon. Danach schreiben wir auf, was Sie entschieden haben, und Sie lesen in Ruhe nach, ob es so stimmt. Wenn Sie es verbindlich regeln möchten, halten wir alles schriftlich fest und klären die finanzielle Absicherung. Ändern können Sie Ihre Vorsorge jederzeit, und das ist keine Höflichkeitsfloskel: Wer mit sechzig festlegt, wie es einmal sein soll, denkt mit achtzig oft anders darüber.
Für einen Termin rufen Sie an unter 0841 97 53 23 oder schreiben Sie an info@bestattungen-maenner.de.
