Den Tod können wir nicht
schöner machen.
Den Abschied schon.
Wir nehmen Ihnen nicht die Trauer ab. Aber alles andere: die Formalitäten, die Termine, die Entscheidungen, die jetzt anstehen. Damit Ihnen Zeit für das bleibt, worum es wirklich geht.
Rufen Sie an. Zu jeder Uhrzeit.
Auch nachts, auch am Wochenende, auch am Feiertag. Sie müssen nichts vorbereitet haben und nichts wissen, wir gehen alles gemeinsam durch. Ein Anruf genügt, alles Weitere ordnen wir.
„Ich habe dieses Haus 2007 von Joachim Männer übernommen. Was ich seither gelernt habe: Menschen brauchen in diesen Tagen keine perfekte Inszenierung. Sie brauchen jemanden, der zuhört, der Zeit hat und der ehrlich sagt, was geht und was nicht.
Ich verspreche Ihnen nichts, was ich nicht halten kann. Aber ich bin da.“
Ein Blick in unser Haus
In gut einer Minute sehen Sie, wer wir sind und wie wir arbeiten.
Sie müssen jetzt nichts können
Was in den ersten Stunden zu tun ist, was Zeit hat und was wir übernehmen: Wir gehen es mit Ihnen der Reihe nach durch: am Telefon, bei uns oder bei Ihnen zu Hause. Es gibt keine falschen Fragen.
Was jetzt zu tun ist →Zeit für einen Abschied in Ruhe
Für die persönliche Abschiednahme steht Ihnen unser Abschiedsraum zur Verfügung: allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie. Die Besuchszeit stimmen wir mit Ihnen ab, auch kurzfristig und am Abend, und in dieser Zeit lassen wir Sie in Ruhe.
Unser Abschiedsraum →Damit die anderen es nicht raten müssen
Wer zu Lebzeiten festlegt, wie der eigene Abschied aussehen soll, nimmt den Angehörigen die schwerste aller Fragen ab: Was hätte die verstorbene Person sich gewünscht? Wir halten das für Sie fest, schriftlich und verbindlich.
Zur Bestattungsvorsorge →seit 2007 geführt von Alwin Pfaff
am Wochenende und an Feiertagen
dazu Manching
jedes Lebensmodell
Es gibt mehr als einen richtigen Weg
Welche Form die richtige ist, hängt nicht davon ab, was üblich ist, sondern davon, was zu dem Menschen passt, von dem Sie sich verabschieden.
Kein Text von der Stange
„Bevor ich eine Trauerrede schreibe, setze ich mich mit Ihnen zusammen. Ich frage nach dem, was diesen Menschen ausgemacht hat, auch nach dem, was nicht in einen Nachruf passt. Genau daraus wird eine Rede, in der die Familie ihren Menschen wiedererkennt.“
Was Angehörige uns schreiben
Nach einer Bestattung bekommen wir immer wieder Post: Karten, Briefe, manchmal nur ein paar Zeilen. Diese Worte sagen mehr über unsere Arbeit als jede Beschreibung, die wir selbst verfassen könnten.
Zwei Häuser, dieselbe Haltung
Sprechen Sie mit uns
Ob im Trauerfall, zur Vorsorge oder weil Sie erst einmal nur Fragen haben: ein Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
