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Joachim MännerBestattungen · Ingolstadt
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Unsere Haltung als Bestatter in Ingolstadt

Wenn Sie einen Bestatter in Ingolstadt suchen, lesen Sie auf jeder Website ungefähr dasselbe. Alle sind erfahren, alle nehmen sich Zeit, alle arbeiten mit Respekt. Nachprüfen können Sie davon nichts, und bei der Entscheidung hilft es Ihnen nicht weiter. Deshalb steht hier stattdessen, was wir tun und was wir ausdrücklich nicht versprechen.

Was wir nicht versprechen

Wir versprechen Ihnen nicht, dass die Trauerfeier schön wird. Manche sind es. Andere sind vor allem anstrengend, und das sagt nichts darüber aus, ob Sie etwas falsch gemacht haben. Wir versprechen Ihnen auch nicht, dass es nach vier Wochen leichter ist. Bei manchen Menschen ist es das, bei anderen wird das zweite Jahr das schwerere, und wir kennen keine Regel, mit der man das vorher sagen könnte. Und wir sagen Ihnen nicht, was nach dem Tod kommt. Wir haben dazu unsere Wünsche, so wie Sie auch. Für mehr als Wünsche geben wir sie nicht aus.

Wir lassen weg, was nicht stimmt

Wenn wir eine Trauerrede vorbereiten, fragen wir nach dem ganzen Menschen. Also auch nach dem, was in keinen Nachruf passt: nach der Sturheit, nach dem Streit, der nie ausgeräumt wurde, nach der Angewohnheit, über die die Familie heute noch die Augen verdreht. Aus lauter guten Eigenschaften wird kein Mensch, sondern ein Denkmal, und in einem Denkmal erkennt niemand seinen Vater wieder. Was davon am Ende gesagt wird, entscheiden Sie. Gefragt haben wir danach.

Brennende Kerze und weisse Rose auf einem Holztisch

Über Geld sprechen wir am Anfang

Sie bekommen von uns eine schriftliche Aufstellung, bevor Sie unterschreiben, nicht danach. Darin steht getrennt, was unsere Arbeit kostet und was Fremdkosten sind: Friedhofsgebühren, Krematorium, Blumen, Traueranzeige. Wenn Sie sparen möchten, sagen wir Ihnen, an welchen Stellen das geht, ohne dass es irgendjemandem auffällt. Ein teurer Sarg macht keinen besseren Abschied. Das ist unsere Meinung, und Sie dürfen sie übergehen.

Alwin Pfaff über die Vorgespräche

Mir ist es lieber, Sie fragen mich dreimal dasselbe, als dass Sie etwas unterschreiben, das Sie nicht verstanden haben. Ich sage in Vorgesprächen auch Sätze, die man von einem Bestatter vielleicht nicht erwartet: dass eine Feier klein sein darf, dass niemand einen Leichenschmaus ausrichten muss, nur weil es sich so gehört, dass man einen Menschen liebhaben und trotzdem erleichtert sein kann, wenn ein langes Leiden zu Ende ist. Von Haltung bewahren halte ich in diesen Tagen wenig. Bei mir im Büro wird geweint, und es wird auch gelacht, oft innerhalb derselben halben Stunde.

— Alwin Pfaff

Wir fragen nicht nach

Wir begleiten kirchliche und weltliche Abschiede. Wir arbeiten für Familien, die seit Generationen im selben Grab liegen, und für Menschen, die mit Kirche nichts anfangen können. Wer mit wem zusammengelebt hat, in welcher Reihenfolge und mit welchem Pass, spielt für unsere Arbeit keine Rolle. Sie müssen sich bei uns für nichts rechtfertigen, auch nicht dafür, dass Sie sich für die einfachste und günstigste Variante entscheiden.

Sie müssen jetzt nichts können

Es gibt keine Reihenfolge, die Sie kennen müssten, und keine Frage, die zu klein wäre. Rufen Sie an, auch nachts, unter 0841 97 53 23. Den Rest gehen wir gemeinsam durch, in dem Tempo, das Sie vorgeben.

Sprechen Sie mit uns, Tag und Nacht.

0841 97 53 23 Kontakt