Weltraumbestattung in Ingolstadt
Bei einer Weltraumbestattung in Ingolstadt wird eine kleine Kapsel mit einem symbolischen Teil der Asche, etwa ein bis sieben Gramm, an einer Trägerrakete befestigt und ins All gebracht. Diese Form gibt es seit den 1990er Jahren, einer der bekanntesten frühen Fälle war der Star-Trek-Schöpfer Gene Roddenberry.
Für wen das infrage kommt
Diese Form kommt für wenige infrage: meist für Menschen mit einer klaren Verbindung zu Raumfahrt oder Astronomie, oder für Angehörige, die bewusst etwas Ungewöhnliches suchen statt eines klassischen Grabes, das zur Persönlichkeit des Verstorbenen passt.
Was das bedeutet
Nur ein kleiner Teil der Asche verlässt die Erde. Der überwiegende Rest bleibt zurück und wird gesondert beigesetzt, meist als Erd- oder Urnengrab oder in einer der anderen hier beschriebenen Formen. Welche das sein soll, entscheiden Sie zusätzlich zur Weltraumbestattung.
Vorbereitung und Ablauf
Die Vorbereitungszeit liegt zwischen vier und zwölf Wochen, abhängig vom verfügbaren Flugfenster der Trägerrakete. Wir übernehmen die Organisation und den Kontakt zum Anbieter, damit Sie sich um die technischen Details nicht selbst kümmern müssen. Eine Trauerfeier für den zurückbleibenden Teil der Asche lässt sich unabhängig vom Termin des Raketenstarts planen, auch deutlich davor.
Kosten
Eine einfache symbolische Weltraumbestattung beginnt bei etwa 2.500 Euro, das ist deutlich mehr als eine Erd- oder Feuerbestattung ohne Zusatzleistungen, weil der Transport ins All den größten Kostenanteil ausmacht.
Kontakt
Telefon 0841 97 53 23, 24 Stunden erreichbar.
